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Lanfer Logistik setzt auf Telematik-Lösung von Trimble Transport & Logistics

• 340 Lanfer-Fahrzeuge mit CarCube ausgerüstet
• Produktivität erhöht und Fehlerquote reduziert
• Um- und Ausrüstung der Lkw in nur zwei Monaten

Mit der Lanfer Logistik GmbH setzt ein weiterer Logistikdienstleister auf die innovativen Telematiklösungen von Trimble Transport & Logistics. 340 Zugmaschinen des Unternehmens mit Sitz in Meppen wurden jetzt mit dem Trimble-Telematiksystem CarCube ausgerüstet. Gleichzeitig hat Lanfer die Backoffice-Anwendungen FleetWorks und FleetCockpit von Trimble in Betrieb genommen. Erklärtes Ziel der Meppener Logistiker ist es, die Produktivität ihrer Transportsparte spürbar zu erhöhen.

Wir nutzen momentan zwar noch nicht alle Möglichkeiten, die das System bietet, aber unsere Erwartungen sind schon jetzt voll erfüllt worden“, sagt Tobias Strahl, Leiter der IT bei der Lanfer Logistik GmbH.

Mehr als ein Jahr Zeit haben sich die Meppener genommen, um die verschiedenen Systeme am Markt zu vergleichen und die für ihre Bedürfnisse beste Technik zu finden. Ganz weit oben auf der langen Liste ihres Anforderungskatalogs standen die Punkte Festeinbau und Beständigkeit. Die Telematik sollte ausgereift und frei von Kinderkrankheiten sein.  Entscheidende Kriterien waren zudem die Möglichkeit, über das System telefonieren zu können sowie die Erreichbarkeit des Supports. „Uns war wichtig, dass unsere Fahrer in jedem Fahrzeug den gleichen Arbeitsplatz vorfinden“, sagt Strahl.

"Bereits bei der Umrüstung der Lkw habe sich dann gezeigt, dass man mit Trimble auf den richtigen Anbieter gesetzt habe. Innerhalb von nur zwei Monaten seien die CarCubes eingebaut worden" berichtet Strahl, der auch über den Support des CarCube-Herstellers nur Gutes zu berichten hat: „Es gab bis jetzt noch keine Frage, auf die uns Trimble die Antwort schuldig blieb.

Aber auch im täglichen Einsatz überzeugt das System. Die Arbeitsprozesse seien heute wesentlich kürzer und effizienter als mit der zuvor genutzten Telematik. Die Bearbeitung eines kompletten Auftrags erfordere von den Fahrern höchstens noch acht Klicks auf dem CarCube-Touchscreen. Dazu seien aufgrund der ausgefeilten Backoffice-Lösungen FleetWorks und FleetCockpit viele Fehlerquellen von vornherein ausgeschlossen. „Die Fahrer werden von A bis Z durch ihre Touren geführt und bekommen zum richtigen Zeitpunkt alle relevanten Informationen“, sagt Strahl. Angezeigt würden zum Beispiel die Ladungsmenge genauso wie die Gefahrstoffklasse und die damit einhergehenden Verhaltensvorschriften.

Darüber hinaus zeige die neue Trimble-Navigation die Zielpunkte nicht mehr nur adressenscharf an, sondern metergenau. „Auf den großen, unüberschaubaren Werksgeländen einiger Unternehmen, die wir anfahren, ist das ein großer Vorteil, der viel Zeit und damit bares Geld spart“, sagt Strahl. Eine Steigerung der Effektivität verspricht sich der Logistikdienstleister auch vom Trimble-Dokumentenscanning, das in Kürze zum Einsatz kommen soll. Damit können die Fahrer über den CarCube beispielsweise Frachtpapiere schnell und unkompliziert an die Lanfer-Verwaltung übermitteln. „Auf diese Weise wollen wir den Zeitaufwand für die Bearbeitung von Papieren auf ein Minimum reduzieren“, sagt Strahl.

Lanfer verspreche seinen Kunden hundertprozentige Verlässlichkeit. „Diesen Anspruch stellen wir natürlich auch an unsere Lieferanten und an die Technik, die wir einsetzen“, sagt Lanfer-IT-Leiter Tobias Strahl. „Dass wir mit Trimble einen Anbieter gefunden haben, der dem gerecht wird, freut uns sehr.