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Jan De Rijk Logistics

„Der Fahrer spielt eine wichtige Rolle, wenn es um nachhaltigen Transport geht. Bei einem wirtschaftlichen Fahrstil ist der Kraftstoffverbrauch geringer, was auch den CO2-Ausstoß sinken lässt. Doch das kann man erst beweisen, wenn man es auch messen kann”, so Caspar Lievaart, Purchase Manager bei Jan de Rijk Logistics in Roosendaal, in den Niederlanden. „Ein guter Bordcomputer bietet dafür die notwendige Technik und ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil, wenn es um Emissionsminderung geht.”

Mit dem CarCube startklar für die Zukunft

"Trimble ist offen und flexibel und versteht nicht nur uns, sondern auch unsere Kunden. Das ist extrem wichtig für ein Dienstleistungsunternehmen wie Jan de Rijk.”

Caspar Lievaart, Purchase Manager

Bordcomputerdaten für die Emissionsberechnung

Jan de Rijk Logistics wurde im letzten Jahr mit dem ‚Lean & Green‘ Award ausgezeichnet. Das ist die Belohnung für die Resultate eines Aktionsplans, in dessen Rahmen das Unternehmen es sich selbst auferlegt hat, den CO2-Ausstoß innerhalb von 5 Jahren nachweislich um 20 % zu reduzieren.

Mit der ‚Lean & Green‘-Initiative arbeiten wir als Branche selbst aktiv an einer Verminderung des CO2-Ausstoßes”, berichtet Lievaart. „Fast alle Tätigkeiten lassen sich in Form des damit verbundenen CO2-Ausstoßes darstellen. Man kann sagen, dass die Verringerung der CO2-Emissionen in direktem Zusammenhang steht mit der Effizienzverbesserung innerhalb des Unternehmens”.

Er unterstreicht, dass der CarCube dabei ein wichtiges Hilfsmittel ist. „Dank der präzisen Aufzeichnung der Anzahl der zurückgelegten Kilometer und des tatsächlichen Verbrauchs, sind wir in der Lage, die CO2-Emissionen zu berechnen, die bei unseren Transporten anfallen.” Diesbezüglich arbeitet das Logistikunternehmen unter dem Motto ‚Activity Based Carboning’ eng zusammen mit der CAPE-Gruppe.

Geringerer Verbrauch dank Fahrstilassistent und FMS-Reporting

Die Kontrolle des Kraftstoffverbrauchs und des Fahrstils der Fahrer sind mittlerweile zu einem festen Bestandteil der internen Prozesse bei Jan de Rijk geworden. „Die Fahrer benutzen den Fahrstilassistenten auf dem CarCube und in den Büros verfolgen wir dank der FMS-Berichte von FleetWorks den Verbrauch mit”, erklärt Lievaart. „Ist der Verbrauch zu hoch, wird der Fahrer aktiv überwacht.“
Das Bewusstsein, dass der Kraftstoffverbrauch und der Fahrstil beständig kontrolliert werden, hat einen positiven Effekt auf das Fahrverhalten der Fahrer. „Mittlerweile sehen sie es als eine Herausforderung an, so sparsam wie möglich zu fahren”, berichtet Lievaart. „Die bisher gemessene Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs ist jedoch nicht allein auf das Fahrverhalten zurückzuführen, sondern hängt auch damit zusammen, dass sich Jan de Rijk gleichzeitig in vielen anderen Bereichen bemüht, den Kraftstoffverbrauch so gering wie möglich zu halten. Doch Fakt ist, dass der Verbrauch deutlich höher wäre, wenn wir die aktive Überwachung einstellen würden.

Verknüpfung mit Anhängern wichtig

Bei Jan de Rijk spielt auch die Schnittstelle zwischen dem CarCube und dem Monitoring-System für die Auflieger eine wichtige Rolle. Dieses System wird aus Sicherheitsgründen eingesetzt und teilweise auch, um den Zustand der Ladung zu überwachen.
Für uns ist es aus unterschiedlichen Gründen interessant, das Monitoring-System  der Auflieger mit dem CarCube zu verknüpfen”, sagt Lievaart. Auf diese Weise kann der Bordcomputer erkennen, welche Auflieger an- oder abgekuppelt werden und diese registrieren. „Bei einer nicht zulässigen Abkoppelung sendet der CarCube einen Alarm an die Homebase und/oder den Notdienst”, sagt Lievaart. „Geschieht dies am falschen Ort und zur falschen Zeit, wissen wir frühzeitig, dass es sich möglicherweise um einen Zwischenfall (Diebstahl) handelt, und wir können schnell und gezielt reagieren.

Immer die richtige Temperatur

Darüber hinaus hat Jan de Rijk den CarCube an das Temperaturüberwachungssystem bei Kühltransporten gekoppelt. „Bisher ist es so, dass der Planer alarmiert wird, wenn es zu einer Temperaturüberschreitung kommt. An und für sich funktioniert das gut, doch möchten wir, dass alle Prozesse so vollständig wie möglich in den CarCube integriert werden”, erläutert Lievaart. „Hier sehen wir jetzt eine Möglichkeit, um auch die Fahrer in der Kabine über den Zustand im Anhänger zu informieren, ohne dass ein zusätzliches Gerät eingebaut werden muss. Häufig klagen die Fahrer nämlich darüber, dass in der Kabine so viele ‚Kästchen‘ hängen. Wir finden, dass der CarCube und die innovative Arbeitsweise von Trimble die besten Voraussetzungen bieten, um daran etwas zu ändern.

Mit dem CarCube startklar für die Zukunft

Ausschlaggebend dafür, dass Jan de Rijk sich für den CarCube Bordcomputer entschieden hat und seit 2010 alle Lkws im internationalen Verkehr damit ausstattet, waren die moderne Technologie des CarCube sowie die Flexibilität von Trimble Transport & Logistics. „Trimble ist offen und flexibel und versteht nicht nur uns, sondern auch unsere Kunden. Das ist extrem wichtig für ein Dienstleistungsunternehmen wie Jan de Rijk. Es wird aktiv mitgedacht, um neue Lösungen zu finden und angemessen auf Marktentwicklungen zu reagieren”, lobt Lievaart. Er bestätigt, dass Jan de Rijk den Bordcomputer in Zukunft noch intensiver einsetzen wird. „Das System eignet sich, um verschiedene Arten von Informationen zu verarbeiten und an unsere Backoffice-Systeme zu übertragen. Auf diese Weise können wir mit dem CarCube weiterhin wichtige Fortschritte machen, wenn es um die Optimierung unserer Prozesse geht.

 

Drei Fragen an Willem Heeren

(Managing Director von Jan de Rijk Logistics)

Warum haben Sie sich für Trimble entschieden?
Wir wollten die Kommunikation zwischen der Disposition und den Fahrern entscheidend vereinfachen. Nur bei Trimble haben wir eine zuverlässige und zukunftssichere Lösung gefunden.

Was ist das Besondere am CarCube?
Die Einführung des CarCubes in unseren Fuhrpark ist ein wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung im Bereich des Flottenmanagements.

Was war das entscheidende Argument für den CarCube?
Ausschlaggebend waren für uns die Benutzerfreundlichkeit und die nahtlose Integration in die bestehenden Betriebsanwendungen sowie die Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten.


Referenz Jan De Rijk Logistics
Anzahl Arbeitnehmer

1.000

Fahrzeugpark

Etwa 700 Sattelschlepper, wovon rund 400 mit dem CarCube ausgestattet sind

Tätigkeit

Internationaler Transport, Vertrieb Benelux, intermodaler Transport, Warehousing & Value Added Logistics, Spedition, Supply Chain Management

Einsatzgebiet

Europa

Anwendung

CarCube Bordcomputer

Integration mit dem Enterprise Service Bus (ESB) der CAPE-Group. Über den ESB steht der CarCube in Verbindung mit dem Advanced Planning System von Quintiq, der Chainware TMS von Kewill Logistics und dem MDRS Zeiterfassungs-/Spesenmodul von TeamSoft.

Webseite www.janderijk.com

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