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St. van den Brink senkt dauerhaft Kosten und CO2-Ausstoß mit Punch Telematix

- Logistikdienstleister verlängert Verträge bis 2014
- Digitaler Fahrstilassistent verringert Treibstoffverbrauch
- Trucknavigation ermittelt die effizienteste Route für Lkw

Langfristig nachhaltig Wirtschaften: Der niederländische Logistikdienstleister St. van den Brink & Zn. B.V. hat jetzt die Verträge mit Punch Telematix bis zum Jahr 2014 verlängert. Das Unternehmen will mit dem Bordcomputer CarCube den Ausbau seiner „Lean & Green"-Transporte weiter vorantreiben. So nutzt St. van den Brink für schlankere und umweltbewusstere Logistikprozesse Zusatzmodule wie den digitalen Fahrstilassistenten, der Fahrern dabei hilft, den Verbrauch und mithin den CO2-Ausstoß zu verringern. Zudem setzt das Unternehmen als einer der ersten Logistikdienstleister die neue Trucknavigation ein, welche die effizienteste Route unter Berücksichtigung der besonderen Eigenschaften des jeweiligen Lkw ermittelt.

Mit Punch Telematix haben wir einen zuverlässigen Partner gefunden und mit dem CarCube verfügen wir über ein Telematik-system, das stets den aktuellen Anforderungen des Marktes an-gepasst wird", sagt Gerrit Jan Mulder, Finanzdirektor bei St. van den Brink. Bereits im Jahr 2007 stattete der Logistikdienstleister 200 seiner Lkw mit dem Bordcomputer aus. Seit März dieses Jahres nutzt das Unternehmen darüber hinaus den digitalen Fahrstilassistenten, der während der Fahrt zentrale Parameter wie Verbrauch, Drehzahl, Brems- und Beschleunigungsverhalten misst und dem Fahrer signalisiert, wie er sein Fahrverhalten optimieren kann. Vor kurzem führte St. van den Brink zudem die Trucknavigation ein, welche die effizienteste Route ermittelt - ohne Strecken, die aufgrund des zulässigen Gesamtgewichts, der Achslast, der Durchfahrtshöhe oder der Fahrzeugbreite für den betreffenden Lkw nicht in Frage kommen.

Der digitale Fahrstilassistent sorgt dafür, dass unsere Fahrer stets ihren Treibstoffverbrauch im Blick haben und mit der Trucknavigation ist gewährleistet, dass sie auf dem besten Weg ihr Ziel erreichen", sagt Mulder. Nach den Berechnungen des Finanzdirektors werde St. van den Brink mit den technischen Erweiterungen des Bordcomputers zukünftig bis zu zehn Prozent seines durchschnittlichen Kraftstoffverbrauchs einsparen können.

Für den niederländischen Logistikdienstleister spielen schon seit etlichen Jahren ökonomische und ökologische Aspekte eine wich-tige Rolle. So beschäftigt sich St. van den Brink mit verschiedenen Möglichkeiten zur CO2-Reduzierung wie sparsamen Lkw und alternativen Kraftstoffen. Auch der CarCube wurde von Beginn an in die Überlegungen miteinbezogen. „Angefangen haben wir mit den FMS-Berichten über das Brems-, Beschleunigungs- und Schaltverhalten", erinnert sich Gerrit Jan Mulder. Jetzt soll mit Hilfe des Fahrstilassistenten der Verbrauch dauerhaft gesenkt werden: „Alle Fahrer bekommen eine Schulung, um die positiven Effekte langfristig zu sichern", so Mulder.